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Solar Decathlon Europe 2012 - Der Innovationswettbewerb

Platz 4 und 5 für die Teams aus Konstanz und Aachen!

Zwei deutsche Teams haben am Solar Decathlon Europe 2012 teilgenommen: Studierende der Hochschulen RWTH Aachen und der HTGW Konstanz. Der Solar Decathlon Europe ist ein internationaler Hochschulwettbewerb, der in diesem Jahr zum zweiten mal in Madrid ausgetragen wurde. Ziel der 18 Hochschulteams aus aller Welt war es, ein möglichst energieeffizientes Haus zu entwerfen, dessen Bewohner ausschließlich durch die Kraft der Sonne energetisch versorgt werden und das bei vollem Wohnkomfort mehr Energie generiert, als es schlussendlich verbraucht.

Das Team „Ecolar“ aus Konstanz am Bodensee erreichte Platz 4. Die Konstanzer nahmen mit einem Gebäude teil, das sehr energieeffizient und konsequent modular gebaut ist. Der Wohnraum soll auf diese Weise flexibel erweiterbar oder veränderbar sein.

Das Team „Counter Entropy“ aus Aachen erreichte Platz 5. Die Studierenden setzten bei den verwendeten Baumaterialien stark auf Wiederverwertung. Das „Counter Entropy House“ ist zudem sehr energieeffizient und wird allein mit solarer Energie betrieben.

Film: Der internationale Wettbewerb Solar Decathlon Europe 2012

Der Film begleitet die zwei deutschen Teams aus Aachen und Konstanz in 17 Minuten durch den internationalen Hochschulwettbewerb „Solar Decathlon Europe 2012". Die studentischen Teams sollten mit diesem Innovationswettbewerb ein energieeffizientes und innovatives Haus zu entwerfen, das über solaraktive Flächen mehr Energie erzeugt, als es schlussendlich verbraucht. Der Film zeigt den Wettbewerb von der Vorbereitung in Deutschland bis zum Finale in Madrid.

 

+ + + Nachrichten von der Wettbewerbsphase in Madrid + + +

29. September 2012: The winner is ...

... das Team Rhône Alpes mit seinem Gebäudekonzept 'Canopea'.

Canopea steht für ein Konzept, das im urbanen Kontext skalierbar sein soll. Mit dem so genannten Nanotower soll auf jedem Stockwerk eine komplette Wohnung untergebracht werden. Die Türme können je nach Bedarf in die Höhe skaliert werden. Das Dachgeschoss steht der gesamten Hausgemeinschaft zur Verfügung. Hier gibt es neben einer Waschküche einen Dachgarten mit solaraktivem Dach und Sommerküche.

In Madrid zeigte das Team Rhône Alpes einen Nanotower mit nur zwei Geschossen. Das Hauskonzept war im Wettbewerb nicht unumstritten, weil es die Wettbewerbsvorgaben im Solar Decathlon Europe doch sehr eigenwillig interpretierte.

Dennoch kann das Gebäude über zehn Disziplinen hinweg überzeugen. Das französische Team Rhône Alpes holte jeweils 1. Preise für die Architektur, die Komfortbedingungen, die Funktionsfähigkeit des Hauses und den Innovationsgrad sowie 2. Preise für die Kommunikation und das Vermarktungspotenzial.

26. September: Team Achen holt den 3. Preis in Sustainability

Das Team Counter Entropy aus Aachen holt den 3. Preis in der Wertung für Ökologie & Nachhaltigkeit. Die Jury – bestehend aus Emilio Mitre, Manfred Hegger und Jason Twill – hat für diese Wertung jedes Haus einer kompletten Lebenszyklusanalyse unterzogen. Damit soll die Wechselwirkung der Häuser mit ihrer Umwelt von der Herstellung der verwendeten Baumaterialien bis zu dem Rückbau der Häuser bilanziert werden. Im Bild ist die Jury zu sehen bei einem Besuch im dänischen Haus Fold des Teams DTU der Technischen Universität Dänemark. Den ersten Preis holte sich das Team Med Italy der Universität Rom mit seinem Haus Patio 2.12. Bild in groß per Klick.

Film: Das Aachener Haus im Wettbewerb

25. September: Und wieder ein Besuchertag

An 16 Wettbewerbstagen zeigen die Teams ihre Domizile der interessierten Öffentlichkeit. Tausende Besucher strömen in diesen Tagen auf das Gelände der Villa Solar und schauen sich die innovativen Plusenergiegebäude an. Auch heute ist wieder ein Besuchertag, hier im Haus Patio 2.12 des Teams Andalucia. Das Team liegt aktuell in der Wertung auf Rang 2. Vorne im Bild ist das Modell des mediterranen Gebäudeensembles zu sehen. Bild in groß per Klick.

22. September: Team Aachen holt den 3. Preis für seine Kommunikation

Einen dritten Preis für "Communication and Social Awareness" erhielt das Team aus Aachen. Der erste Preis ging an das Andalucía Team mit seinem Gebäude 'Patio 2.12'. In dieser Wertung wurden die Kommunikationsaktivitäten der Teams und deren Resonanz in Wirtschaft und Gesellschaft bewertet.  Bild per Klick in groß.

Film: Das Konstanzer Haus im Wettbewerb

21. September: Aachen gewinnt Award für Innenarchitektur

Leider außerhalb der Wertung. Doch auch dieser Award belohnt die Leistung des Teams aus Aachen. Er ist umso bemerkenswerter, weil der Fokus ihres Gebäudes auf die Wiederverwertbarkeit von Baumaterialien setzt. Trotz dieser Zielvorgaben haben die studentischen Innenarchitekten und Möbeldesigner hier erstklassige Arbeit geleistet. Es zeigt sich einmal mehr die Vereinbarkeit von klarem, hochwertigem Design und bauökologischen Zielen. Bild per Klick in groß.

21. September: Konstanzer Haus mit bestem Marktpotenzial

Das Team Ecolar aus Konstanz holt den 1. Preis in "Industrialization and Market Viability", also für das Vermarktungspotenzial des Gebäudekonzepts. Die Jury, bestehend aus Jennifer Siegal, Harriet Pilkington y Luis Basagoiti, hat für diese Wertung verschiedene Faktoren herangezogen: Attraktivität von Gebäude, Systemen und Komponenten, die Produktionskosten, das Potenzial zur industriellen Vorfertigung und die Adaptionsfähigkeit von Konstruktion und Systemen für alternative Gebäudedesigns. Das Team Counter Entropy aus Aachen holte in dieser Wertung den 3. Preis. Bild in groß per Klick.

20. September: Dinner for prize winner

Heute abend galt es ein Dinner für Gäste auszurichten. Damit soll die Funktionsfähigkeit es Hauses gezeigt werden. Aber nach all dem Aufbaustress war das für einen kleinen Teil des Teams einfach auch mal schön und unterhaltsam. Hier genehmigen sich die Aachener mit Gästen gerade Apéritif und Vorspeise. Foto: Kai Kasugai. Bild in groß per Klick.

Auch die Konstanzer lassen es sich und ihren Gästen gut gehen. Das macht doch einen sehr kulinarischen und gemütlichen Eindruck - oder? Foto: Kai Kasugai. Bild in groß per Klick.

20. September: Team Ecolar gewinnt den Konstruktionspreis

Die Freude ist riesig. Nach dem 2. Platz in der Architektur-Wertung gewinnt das Team aus Konstanz auch den 1. Platz in der Wertung "Planung & Konstruktion". Das gibt 80 Extrapunkte in der Gesamtwertung.

Rafael Úrculo, David Springer und Tjerk Reijenga sind die Jury der Wertung Planung & Konstruktion. Von Ihnen wurden bewertet die Struktur und das Erscheinungsbild der Gebäudekonstruktion und der technischen Systeme, die Qualität der Systemkomponenten, die Raumakustik sowie die Qualität der elektrischen, thermischen und sanitärtechnischen Installation. Auch die Installation der Solarstromanlage wurde begutachtet sowie die Integration der Solarsysteme in die Gebäudearchitektur.

19. September: Team Aachen gewinnt 2. Platz in Architekturwertung

Das Team Counter Entropy aus Aachen freut sich riesig über den zweiten Platz in der Architekturwertung. Die Jury, bestehend aus Susana Torre, Mario Cucinella und José María Lapuerta Montoya, bewertete Qualität und Anmutung der Architektur, die Kohärenz der Gestaltung, die Anordnung von Wohn- und Funktionszonen sowie den Umgang mit Technologien, bauklimatischen Strategien und Tageslicht für Raumklima und Energieeffizienz. Mit dieser Auszeichnung gibt es 110 Punkte (von 120 möglichen) in der Wertung des Solar Decathlon Europe 2012. Das katapultierte das Team der RWTH Aachen sofort nach vorne auf aktuell Platz 5 im Ranking. Auch das Team Ecolar erhielt mit 95 Punkten eine gute Bewertung durch die Jury. Bild per Klick in groß.

16. September: Aufräumen, optimieren, vorbereiten

Erst die Besucher - dann die Arbeit. Das Team Counter Entropy bei Aufräumarbeiten nach einem langen Besuchertag. Außerdem wird das Gebäude und seine Technik ständig beobachtet und optimiert. Dabei heißt es, nicht zu viel Energie verbrauchen, weil das in der Disziplin "Elektrische Energiebilanz" wertvolle Punkte kostet. Foto: Kai Kasugai. Bild per Klick in groß.

 

15. September: Die ersten Besucher kommen

Jetzt beginnt der Wettbewerbsmarathon: Besucher empfangen, das Haus im optimalen Betrieb halten, den Jurys das Gebäudekonzept erläutern, bestimmte Nutzungen simulieren und so weiter. Hier ein Blick in das Gebäude des Teams Ecolar der HTWG Konstanz. Foto: Kai Kasugai. Bild per Klick in Groß.

... und hier ein Blick vom Bad ins Wohnzimmer im Counter Entropy House des Teams der RWTH Aachen. Wie schön und komfortabel Recycling und Energieeffizienz doch sein können! Foto: Kai Kasugai. Bild per Klick in Groß.

14. September: Der Wettbewerb hat begonnen

Hier ist das Ecolar House zu sehen. Es besticht durch einfache geometrische Formen, seine Modulariät und klaren Linien. Irgendwie auch schlicht. Noch sind keine Besucher da, doch das wird sich bald ändern. Foto: Kai Kasugai. Bild per Klick in Groß.

... und hier das Haus des Teams Counter Entropy aus Aachen. Ein schon auf den ersten Blick ungewöhnliches kleines Gebäude. Ein großes, ausladendes Dach, die ungewöhnliche Fassade aus recycelten CD-Scheiben, ein textiler Vorhang als beweglicher Sonnenschutz und eine Innenarchitektur mit moderner Material- und Formensprache. Foto: Kai Kasugai. Bild per Klick in Groß.

+ + + Nachrichten von der Aufbauphase in Madrid + + +

13. September: Der Aufbau ist geschafft

Es war ein Kraftakt: Noch gestern bis spät in die Nacht haben die Hochschulteams an der Fertigstellung ihrer Gebäude gearbeitet. Weil die Komplexität der innovativen Plusenergiehäuser im Vergleich zum Wettbewerb vor zwei Jahren offensichtlich zugenommen hat, gab es beim Aufbau der Gebäude auch mehr zu tun. Doch beide teilnehmenden deutsche Teams konnten ihre Gebäude schließlich fristgerecht fertigstellen. Das Aachener dokumentiert hier per Handyfoto die Fertigstellung seines Gebäudes.

Aus Deutschland beteiligen sich zwei Hochschulteams: das Team Counter Entropy der RWTH Aachen und das Team Ecolar der HTWG Konstanz. Hier ist das stolze Team Ecolar aus Konstanz mit ihrem Professor Thomas Stark nach der offiziellen Abnahme durch die Wettbewerbsorganisation zu sehen.

Der unten stehende Kurzfilm bringt einen Blick auf die Baustelle und zeigt die Fertigstellung des Aachener Gebäudes in Tag- und Nachtschichten im Zeitraffer. 

Film: Fertigstellung Haus Konstanz

Film: Fertigstellung Haus Aachen

11. September: Vorletzter Bautag, der Endspurt beginnt

Es ist wie auf jeder Baustelle: Zwei Tage vor dem Ende der Aufbauphase sieht es noch in der ganzen Siedlung "Villa Solar" aus wie auf einer Großbaustelle. Weiter hinten, mit Pfeilen markiert, sind die Gebäude der Teams aus Aachen und Konstanz zu sehen. Das Gebäude der Konstanzer sieht von außen schon ziemlich fertig aus, aber innen wird noch kräftig gearbeitet und die Außenanlagen werden noch etwas aufgehübscht. Das Aachener Team muss noch einen echten Endspurt hinlegen, doch man ich sich sicher, dass man es schaffen wird. Denn morgen ist der letzte Bautag, bevor dann die Eröffnung der eigentlichen Wettbewerbsphase beginnt (Bild in groß per Klick).

9. September: Gearbeitet wird ausnahmsweise auch am Sonntag

Der Wettbewerb kennt keine Sonntagsruhe. Wir gönnen uns aber mal einen Blick von oben über die Gebäude der Villa Solar. Vorne links das Gebäude der Konstanzer Studierenden. Es wirkt schon erstaunlich fertig. In der Reihe dahinter, ein Platz weiter rechts ist das Gebäude des Aachener Teams zu sehen. Auf den ersten Blick gibt es hier noch mehr zu tun. Bild in groß per Klick (gilt für alle Fotos im Blog).

8. September: Der Dreischichtbetrieb geht weiter

Das Team Ecolar aus Konstanz baut auch nachts weiter. Hier am Dach des Gebäudes, das ja eine komplexe Technik beherbergt. Es dienst nicht nur dem Witterungsschutz sondern auch der Solarstromerzeugung und für die Klimatisierung des kleines Wohnhauses.

7. September: Der Innenausbau läuft auf Hochtouren

Was wie ein Nickerchen aussieht, ist in Wirklichkeit der Einbau von Schrank und Bett unter hohem Zeitdruck. Schließlich soll das Gebäude der Konstanzer Wohnen auf engstem Raum möglich machen - und das schon in 7 Tagen.

5. September: Der Rohbau steht

Das war ein extrem wichtiger Tag: Heute wurde für die Aachener die Statik abgenommen. Der Rohbau steht also! Und es wurden die riesigen Fenster eingebaut. Da hängen doch glatt über 500 kg am Haken des Glas-Boy. Metallbauer, Hersteller, Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich und der RWTH Aachen und die Studierenden arbeiten Hand in Hand. Die Stimmung ist großartig!

3. September: Team Konstanz kommt nachts gut voran

Das Team Ecolar aus Kontanz scheint insbesondere nachts am effektivsten zu arbeiten. Denn jetzt geht es auch hier mächtig voran. Die modulare Bauweise zahlt sich aus, der Rohbau wird bald fertig sein. Schön zu sehen, das einfache aber präzise gesetzte Fundament auf dem planierten spanischen Gelände in Madrid.

Der Kurzfilm zeigt die ersten Tage des Aufbaus.

Aufbau Haus Konstanz

1. September: Hochbetrieb auf der Baustelle

Das ist vielleicht der entscheidende Tag. Denn abends ist das Fundament gesetzt, die Bodenplatte fertig, alle "Boxen", also die elementaren Module des Gebäudes, sind platziert und das erste Dachelement ist schon mal an Ort und Stelle "geparkt". Das Team Counter Entropy aus Aachen ist also voll im Zeitplan. Schön!

Den Aufbau im Zeitraffer zeigt der Film.

Aufbau Haus Aachen

31. August: Auf jeder Baustelle mindestens ein Kran

So sieht ein Bauplatz in Madrid aus, wenn 20 Teams aus aller Welt ihre Gebäude als Wettbewerbsbeiträge aufbauen. Es muss alles ganz schnell gehen, denn bereits am 15. September müssen die Gebäude komplett aufgebaut und voll funktionsfähig sein. Mit allem drum und dran. Hier sehen wir den staubtrockenen Bauplatz des Teams aus Aachen.

Haus in Einzelteilen: Das Team aus Konstanz lädt sein Gebäude aus dem ersten LKW. Jetzt heißt es Fundament setzen, Rohbau fertigstellen, Innenausbau und das ganze drum und dran ...

30. August: Ankunft der Teams in Madrid

Die Teams von insgesamt 19 Universitäten aus Europa, Amerika und Asien haben sich in ihren Heimatländern auf den Wettbewerb vorbereitet. Sie bringen jetzt ihre Häuser in Einzelteilen mit nach Madrid, um diese in 10 Tagen aufzubauen für den Wettbewerb.

 

+ + + Nachrichten von den Vorbereitungen in Deutschland + + +

24. August: Team Konstanz packt seine Sachen für Madrid

Auch in Konstanz beginnen die Vorbereitungen für den Transport des Hauses nach Madrid. Das Haus wird fachgerecht zerlegt, verpackt und nach Madrid transportiert. Unter Wettbewerbsbedingungen beginnt dort der Aufbau am 4. September2012.

22. August: Präzisionsarbeit mit Gabelstapler

Das ganze Team aus Aachen ist in Jülich, wo das Gebäude probeweise aufgebaut wurde, intensiv damit beschäftigt alle Gebäudeteile auf die Lastwagen zu verladen. Am Samstag heißt es dann auf nach Madrid! Nächste Woche beginnt dann schon wieder der Aufbau. Jetzt wird es richtig spannend!

2. August: Team Aachen montiert die Fassadenmodule

Die Studierenden aus Aachen montieren heute die neuartigen Fenster- oder besser Fassadenmodule. Der Film gibt einen guten Einblick in die verschiedenen innovativen Komponenten des Gebäudes und zeigt den Elan der Studenten bei der Vorbereitung auf den Wettbewerb Solar Decathlon Europe, der im September 2012 in Madrid stattfindet.

18. Juli: Richtfest am Bodensee

Heute ist es endlich soweit: Auf der fast direkt am Bodensee gelegenen Baustelle ist Richtfest für das ECOLAR Home. Freunde und Förderer folgten der Einladung des Teams, um gemeinsam diesen großen Meilenstein des ECOLAR Projekts zu feiern. Damit ist eine weitere Etappe zum Solar Decathlon Europe 2012 in Madrid geschafft.

19. Juni: Baubeginn in Konstanz

Heute haben Studierende der HTWG Konstanz mit dem Aufbau ihres innovativen Hauses begonnen. Das Team „Ecolar“ aus Konstanz am Bodensee wird damit im September in Madrid am internationalen Hochschulwettbewerb Solar Decathlon Europe 2012 teilnehmen. Dazu wird das aus einem Baukastensystem bestehende Haus zunächst probeweise in Konstanz aufgebaut, um es eingehend testen und optimieren zu können. Das wechselhafte Wetter sorgte dabei bereits für unliebsame Unterbrechungen.

15. Juni: Richtfest für das Counter Entropy House

Heute haben Studenten der RWTH Aachen zum Richtfest geladen. Das multidisziplinär besetzte Team stellte damit sein Gebäude erstmals in natura vor, mit dem es im September in Madrid am internationalen Hochschulwettbewerb Solar Decathlon Europe 2012 teilnimmt. Das Haus wird derzeit in einer alten Montagehalle im Forschungszentrum Jülich probeweise aufgebaut. Zimmermeister Martin Knoben, der die Studierenden bei der Vorfertigung der Holzbau-Elemente unterstützte, hielt den feierlichen Richtspruch auf der Baustelle.

24. Mai 2012: Beide Teams auf den Berliner Energietagen

Zum Abschluss einer dreiteiligen Veranstaltungsreihe zur Energieforschung stellten Studierende der Hochschulen RWTH Aachen und HTGW Konstanz ihre Ideen zum Gebäude der Zukunft vor.


Zusätzliche Informationen:

Alles zum Thema Nullenergie

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»Nullenergie, Plusenergie – Klimaneutrale Gebäude im Stromnetz 2.0«
 

1. Nullenergiegebäude als gebaute Realität - drei Nullenergieprojekte im Portrait

2. Internationale Projekte zum klimaneutralen Wohnen und Arbeiten - IEA-Projekt »Towards Zero Energy Solar Buildings«

3. Architektur-Wettbewerb für Nullenergieprojekte - BMWi-Preis »Architektur mit Energie 2011«

4. Plusenergiegebäude im europäischen Hochschulwettbewerb - deutsche Beiträge im
Solar Decathlon Europe 2010 und
Solar Decathlon Europe 2012

 

Finale Ergebnisse

Stand: 30. 9. 2012, 16:00 Uhr

18 Teams aus aller Welt konkurrierten um das energieeffizienteste und beste Plusenergie-Gebäude. Der finale Punktestand sowie die Messwerte und Jurypunkte sind auf der Veranstalter-Website im Detail abrufbar.

Für folgende Disziplinen wurden auf Basis von Messwerten laufend Punkte gesammelt:

+ Elektrische Energiebilanz
+ Komfortbedingungen
+ Funktionsfähigkeit des Hauses

Jury-Preise wurden für folgende Disziplinen vergeben:

+ Architektur
+ Planung & Konstruktion
+ Kommunikation
+ Marktpotenzial
+ Ökologie & Nachhaltigkeit
+ Energieeffizienz
+ Innovation

 

SDE 2012 aktuell

Team-Websites

Team Counter Entropy (RWTH Aachen)
» Team-Website
» Facebookseite

Team Ecolar (HTWG Konstanz)
» Team-Website
» Facebookseite

Kurzfilme in Youtube

Eine Serie von Kurzfilmen begleitet die beiden deutschen Teams auf dem Weg nach Madrid. Zum EnOB-Youtube-Kanal "Solar Decathlon Europe 2012"

Wettbewerb

Solar Decathlon Europe 2012
Offizielle Website des Veranstalters

Bilder auf Flickr
Offizieller Fotostream des Veranstalters