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Plusenergie-Schulen
Plusenergieschulen erzeugen in der Jahresbilanz mehr Primärenergie als sie für Beheizung, Lüftung, Trinkwarmwassererwärmung und Beleuchtung benötigen – inklusive aller dafür notwendigen Hilfsenergie. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, müssen in einem ersten Schritt die Wärmeverluste durch Transmission und Lüftung drastisch reduziert werden. Dies wird durch einen hohen Wärmeschutz der kompletten Gebäudehülle, der weitgehenden Beseitigung von Wärmebrücken sowie durch eine effiziente Lüftung erreicht. Im zweiten Schritt ist der verbleibende Wärmebedarf sowie der Bedarf an Elektrizität zu erzeugen – möglichst mit erneuerbaren Energien. Ein Plusenergiegebäude sind im Neubau und in der Sanierung möglich. Die energetische Bewertung der Schulen erfolgt gemäß dem in DIN V 18599 angegebenen Rechenverfahren.
Projektübersicht
Sanierung und Erweiterung zur Plus-Energie-Schule
Sanierung mit Erweiterung von Grundschule und Gymnasium
18069 Rostock-Reutershagen, Mecklenburg-Vorpommern
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Plus-Energie-Grundschule in Hohen Neuendorf
Neubau einer Grundschule
16540 Hohen Neuendorf, Brandenburg
Architektur: IBUS Architekten und Ingenieure GbR
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