Hauptinhalt:
Zufriedenheit und Komfort am Arbeitsplatz
Inhalt
- Zufriedenheit – Raumklima – Nutzereinfluss – Energiekonzept – Architektur
- Ergebnisse der Zufriedenheitsstudie
- Schlussfolgerungen aus der Studie
- Quellen
Wie zufrieden sind die Menschen an ihrem Arbeitsplatz? Ist Zufriedenheit messbar? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Mensch und Gebäude?
Eine hohe Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist aus vielerlei Gründen wichtig und ein vielleicht entscheidendes Qualitätsmerkmal von Gebäuden. Bislang wurde dieses Thema in der Praxis wenig beachtet, jedoch aus wissenschaftlicher Perspektive verfolgt. Nun rückt die „Zufriedenheit“ stärker in den Fokus von Planern, Investoren und Nutzern. Nicht zuletzt mit dem in der Immobilienwirtschaft beginnenden Prozess der Gebäudezertifizierung gewinnen soziokulturelle Faktoren stark an Bedeutung. Neben berechenbaren oder messbaren ökonomischen und ökologischen Kenndaten von Gebäuden sind sie für eine umfassende Nachhaltigkeitsbewertung unabdingbar. Insbesondere wenn ein Gebäude im laufenden Betrieb eingeschätzt werden soll, lässt sich der Grad der Akzeptanz der Nutzer nur über eine statistische Analyse von subjektiven Aussagen gewinnen.
1. Zufriedenheit – Raumklima – Nutzereinfluss – Energiekonzept – Architektur
Mit der hier vorgestellten Untersuchung sollte die Zufriedenheit der Gebäudenutzer im Allgemeinen und auch spezielle Zufriedenheitsparameter evaluiert werden. Dazu wurden die Nutzer von 10 EnOB-Modellprojekten (von denen hier aktuell 3 eigens vorgestellt werden, vgl. InfoBox oben rechts) und weiterer Gebäude ausführlich befragt und diese Daten mit gemessenen Gebäudedaten sowie mit architektonischem und energetischem Gebäudekonzept in Beziehung gesetzt. Die Untersuchung wurde als EnOB-Forschungsprojekt vom BMWi gefördert.
Nutzerzufriedenheit wird hier definiert als „die persönliche Zufriedenheit mit dem thermischen, visuellen und akustischen Komfort, der Raumluftqualität sowie der Büroausstattung und -gestaltung“. Für die Messung und vergleichenden Auswertung der Zufriedenheit müssen die individuellen, den Komfort am Arbeitsplatz und im Gebäude betreffenden Parameter statistisch beschrieben und auf die Raumbedingungen und Gebäudeumgebung bezogen werden. Auch etwaige Unterschiede in den Bewertungen zwischen Sommer- und Winterbefragungen wurden ausgewertet.
Bis dato wurde von fast 2.000 Mitarbeitern aus verschiedenen Bürogebäuden in Deutschland ein standardisierter Fragebogen ausgefüllt. Die Zufallsstichprobe je Gebäude beträgt zwischen 30 und 100 Personen. Messungen der Raumtemperatur und der Raumluftfeuchte in ausgewählten Räumen der jeweiligen Gebäude fanden zeitgleich mit den Befragungen statt und wurden mit in die Auswertung integriert. Mit Hilfe so genannter multivariater Untersuchungsmethoden war es möglich, Zusammenhänge zwischen den vielfältigen Einflussfaktoren auf das Komfortempfinden zu prüfen und zu validieren. Die genauen Untersuchungsbedingen und Methoden zur Auswertung sind in [Gossauer, 2008] beschrieben. Die Ergebnisse der Studie sollen auch als Grundlage für ein standardisiertes Werkzeug zur Beurteilung von Gebäuden dienen, das im Rahmen des Facility Managements einsetzbar ist.
2. Ergebnisse der Zufriedenheitsstudie
Relativ unabhängige Zufriedenheitsparameter
Die Parameter für thermischen, visuellen und akustischen Komfort sowie die Qualität von Raumluft und Büroausstattung beeinflussen sich in dieser Stichprobe kaum gegenseitig. Verallgemeinert heißt dies, dass sich Unzufriedenheit mit der Raumtemperatur nicht zwangsläufig in einer negativen Bewertung von Lichtverhältnissen oder akustischen Bedingungen am Arbeitsplatz niederschlägt. Eine Ausnahme bildet die Wechselwirkung von Zufriedenheiten mit der Luftqualität und der Zufriedenheit mit der Raumtemperatur.
Innerhalb der einzelnen Zufriedenheitsbereiche gibt es signifikante Abhängigkeiten. So ist die empfundene Raumtemperatur nur einer von mehreren Parametern, der die Zufriedenheit mit der Raumtemperatur beeinflusst. Die Nutzer sind im Sommer – bei im Mittel ähnlichen Temperaturen – sogar unzufriedener mit dem Raumklima als im Winter.
Wahrnehmung des thermischen Komforts
Ein bedeutender Faktor für die Zufriedenheit mit dem Raumklima ist die „gefühlte“ Einflussmöglichkeit auf die Raumtemperatur (vgl. Abb. 2). Vergleichbare Ergebnisse sind auch in anderen internationalen Studien zu finden, z.B. [Brager, de Dear 1997] oder [Gottschalk 1994]. Aufgrund des größeren winterlichen Temperaturunterschieds zwischen Innen und Außen im Vergleich zum Sommer ist z. B. der Effekt auf die Raumtemperatur beim Öffnen des Fensters deutlich stärker wahrnehmbar. Somit spüren die Menschen im Sommer einen geringeren persönlichen Einfluss auf die Raumtemperatur.
Zusätzliche Einflussfaktoren auf die Zufriedenheit mit der Raumtemperatur sind die empfundene Luftqualität und die empfundene Luftfeuchte, die auch untereinander korrelieren. Nutzer sind mit der Luftqualität und der Raumtemperatur unzufriedener, wenn sie die Raumluft als zu trocken empfinden (Winter). Im Sommer wird eine schlechte Luftqualität häufig auf die hohen Raumtemperaturen zurückgeführt.
Jahres- und tageszeitliche Unterschiede
Im Winter sind bei neutralem Votum bzgl. des thermischen Empfindens mehr Mitarbeiter zufrieden mit der Raumtemperatur als im Sommer. Obwohl auch im Sommer die meisten Gebäude im Rahmen der Befragungszeiträume Raumtemperaturen aufwiesen, die im Komfortbereich der ISO 7730 lagen, waren nur knapp 30% aller befragten Nutzer „zufrieden“ oder „sehr zufrieden“ mit der Temperatur an ihrem Arbeitsplatz (vgl. Abb. 3).
Wie die Temperaturzufriedenheit ist auch das Temperaturempfinden in einigen der Gebäude signifikant unterschiedlich. Abb. 4 und 5 zeigen, wie das Temperaturempfinden im Sommer und im Winter mit den Voten „unzufrieden“ und „sehr unzufrieden“ zusammenhängt. Zur warmen Jahreszeit waren immerhin knapp die Hälfte aller Befragten „unzufrieden“ oder „sehr unzufrieden“ mit der Raumtemperatur.
Beim Vergleich der Unzufriedenheiten zwischen den Kategorien „etwas zu kalt“ und "etwas zu warm" in Abb. 4 ist vor allem bei denjenigen, die es zum Zeitpunkt der Befragung und rückblickend an den Nachmittagen als „etwas zu kalt“ empfunden haben, die Anzahl der Unzufriedenen höher als bei der Bewertung „etwas zu warm“. Es scheint also im Winter eine leichte Verschiebung des Temperaturempfindens in Richtung „etwas zu warm“ eher akzeptiert zu werden als in Richtung „zu kalt“. Die könnte mit einer entsprechenden Erwartungshaltung hinsichtlich der Temperaturentwicklung über den Tag zusammenhängen.
In Abb. 5 fällt zunächst auf, dass im Sommer für alle Betrachtungszeiträume das Unzufriedenheitsniveau beim Temperaturempfinden "genau richtig" deutlich höher liegt als im Winter. Zum Zeitpunkt der Befragung werden hier 36% Unzufriedene registriert im Vergleich zu 10% im Winter. Dies zeigt nochmals deutlich, dass die Temperaturzufriedenheit neben dem Temperaturempfinden durch weitere Faktoren beeinflusst wird.
Eine genauere Untersuchung der rückblickenden und der momentanen Bewertungen hinsichtlich der Tageszeit ergibt, dass im Sommer insgesamt vor allem vormittags (bzw. morgens bei Betreten des Raumes) zu warme Temperaturen als unangenehm empfunden werden, wohingegen an den Nachmittagen eine zu kühle Umgebung als nicht wünschenswert erscheint: Diese Bewertung wird vermutlich wiederum durch Erwartungen an das Raumklima (steigende Raumtemperatur) verursacht.
Einfluss der Gebäudetechnik
Was die Bewertung des thermischen Komforts im Sommer angeht, lassen sich die Gebäude eindeutig in zwei Gruppen einteilen: Gebäude ohne Kühlung und Gebäude mit Kühlung. Dabei wurde die Raumtemperatur in den nicht gekühlten Gebäuden als wärmer empfunden und die Zufriedenheit mit dem Raumklima war im Mittel niedriger – selbst wenn während der Befragungszeiträume die gemessenen Temperaturen gleich waren bzw. nur wenig voneinander abwichen. Dies steht im Widerspruch zu den adaptiven Komfortmodellen, mit denen für diese Gebäudekategorie ein höherer Toleranzbereich zu erwarten wäre. Es zeigt sich wieder, dass andere Faktoren hinsichtlich der Bewertung des thermischen Komforts dominant sind. Ergebnisse der „Diskriminanzanalyse“ unterstützen zudem die Vermutung, dass längerfristige Erlebnisse bezüglich des Raumklimas eine Rolle bei der rückblickenden Temperaturbewertung aber vor allem auch bezüglich der Temperaturzufriedenheit spielen. Das bedeutet, dass z. B. einzelne sehr heiße und damit für die Arbeit unangenehme Tage in der Erinnerung vermutlich überbewertet werden.
Insgesamt wurde deutlich, dass von den evaluierten Gebäuden vor allem diejenigen mit Hybridkonzept, die dem Nutzer noch immer Eingriffsmöglichkeiten in das Raumklima gewähren, am positivsten bewertet wurden. So z. B. Gebäude mit thermischer Bauteilaktivierung und regelbarem Lüftungssystem.
dress code im Nachteil
Ein weiterer interessanter Effekt ist aus den Befragungsdaten ablesbar: In Gebäuden, in denen keine Kleidervorschriften bestehen oder diese im Sommer gelockert werden, ist die Zufriedenheit mit der Raumtemperatur signifikant höher.
Und unterm Strich …
Die „Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz“ basiert – so zeigen die statistischen Auswertungen weiter – im Wesentlichen auf den folgenden sechs Zufriedenheitsparametern (in absteigender Relevanz):
- „Zufriedenheit mit der Büroeinrichtung“,
- „Zufriedenheit mit der Luftqualität“,
- „Zufriedenheit mit der Arbeitstätigkeit“,
- „Zufriedenheit mit der Raumtemperatur“,
- „Zufriedenheit mit dem Geräuschpegel“ und
- „Zufriedenheit mit der Tageslichtsituation“.
In den jeweiligen Gebäuden findet eine unterschiedliche Gewichtung der einzelnen Zufriedenheitsparameter hinsichtlich der Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz statt. Das bedeutet, dass z. B. der thermische Komfort einen viel größeren Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz haben kann als die Zufriedenheit mit den Lichtverhältnissen am Arbeitsplatz. Daraus folgt, dass ein Gesamtzufriedenheits-Index jeweils nur gebäudespezifisch mit den jeweiligen, für ein Gebäude geltenden individuellen Gewichtungen gebildet werden kann.
Mit einer sogenannten Handlungsrelevanz-Matrix, die bislang vor allem in der Marktforschung ihre Anwendung findet, kann die unterschiedliche Gewichtung einzelner Parameter für die Gesamtzufriedenheit in einfacher Weise grafisch aufgezeigt werden (vgl. Abb. 6): Über die Korrelation der individuellen Zufriedenheitsparameter mit der allgemeinen Arbeitsplatzzufriedenheit erhält man einen Wert für die geschätzte Wichtigkeit der einzelnen Parameter in Bezug auf die allgemeine Zufriedenheit (0 = gar nicht wichtig, 1 = sehr wichtig).
Stellt man nun die einzelnen Zufriedenheitsparameter gemäß ihrer Wichtigkeit für die Gesamtzufriedenheit mit dem Arbeitsplatz den jeweiligen Mittelwerten der individuellen Zufriedenheitsparameter gegenüber, kann das Optimierungspotenzial für ein Gebäude bestimmt werden. Auf einen Blick werden Schwachstellen im Gebäude(betrieb) aus Nutzersicht und die Dringlichkeit, etwas ändern zu müssen, erkennbar (vgl. Abb. 6). Dies beinhaltet nicht nur den Betrieb technischer Anlagen, sondern auch die Abstimmung zwischen Nutzerverhalten und dem jeweiligen Gebäudekonzept.
Aus der Untersuchung der Gesamtstichprobe resultiert, dass in den 17 untersuchten Gebäuden in der Summe die Parameter Luftqualität und Raumtemperatur durch die Nutzer am höchsten gewichtet werden (gefolgt von der Büroeinrichtung). Die Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz haben nach dieser Methode den geringsten Einfluss auf die Gesamtbewertung (vgl. Abb. 7). Dieses Ergebnis ist in guter Übereinstimmung mit einer europäischen Studie [Humphreys 2005].
3. Schlussfolgerungen aus der Studie
Die Untersuchung hat vor allem gezeigt, dass es mit Hilfe von Nutzerbefragungen möglich ist, Optimierungspotenziale im Gebäudebetrieb empirisch abgesichert und systematisch zu ermitteln. Über eine Handlungsrelevanz-Matrix, in der die einzelnen Zufriedenheitsparameter über ihrer – anhand der Korrelation geschätzten – Wichtigkeit für die allgemeine Zufriedenheit aufgetragen werden, lassen sich Schwachstellen eines Gebäude aus Nutzersicht transparent machen und bieten dem Gebäudemanager Unterstützung bei der Betriebsoptimierung. Durch die Befragungen wird der Nutzer in den Optimierungsprozess der Gebäude mit einbezogen. Zudem können Planer und Ausführende ein Feedback für zukünftige Bauvorhaben erhalten, was eine zweifellos notwendige, stärker anforderungsorientierte Planung fördert.
Durchweg positive Bewertungen in guten Gebäuden
In den bislang untersuchten Gebäuden fallen die Bewertungen zu vielen Umgebungsbedingungen am Arbeitsplatz sehr positiv aus. Dies spricht insgesamt für einen hohen Gebäudestandard der untersuchten Gebäude. Deshalb können die Grenzen zwischen „zufrieden“ und „unzufrieden“ bzw. „wichtig“ und „unwichtig“ für die Bestimmung von Optimierungspotenzialen erst in einem weiteren Vergleich mit „durchschnittlicheren“ Gebäuden endgültig festgelegt werden. In diesem Zusammenhang könnte man erfahren, ob sich ein niedrigerer Gebäudestandard signifikant auf die einzelnen Zufriedenheiten und deren Gewichtung für die Gesamtzufriedenheit auswirkt.
Sommer bringt Unzufriedenheit
Die Ergebnisse zeigen einen signifikanten Unterschied zwischen den Zufriedenheiten mit der Raumtemperatur im Winter und im Sommer; letztere war bei neutralem Temperaturempfinden und ähnlichen gemessenen Raumtemperaturen erheblich geringer. Es wurde deutlich, dass weitere Einflussgrößen, insbesondere die wahrgenommene Effektivität von Maßnahmen zur Veränderung des Raumklimas, neben dem Temperaturempfinden eine bedeutende Rolle spielen. Hierzu zählt auch die Erwartungshaltung z. B. in Hinblick auf die Änderung der Raumtemperatur über den Tag.
Für eine zuverlässige Beurteilung des thermischen Komforts erscheint eine getrennte Sommer- und Winterbefragung unabdingbar, um den verschiedenen Zusammenhängen zwischen den Variablen und deren Einfluss auf die Zufriedenheit mit dem Raumklima Rechnung zu tragen. In anderen Bereichen, wie z. B. der Geräuschbewertung am Arbeitsplatz oder der Büroausstattung sind die jahreszeitlichen Unterschiede eher gering. Hinsichtlich des visuellen Komforts stellt sich die Frage nach einer besser geeigneten Untersuchungsmethodik, um die Dynamik des Tageslichts im Tages- und Jahresverlauf zu berücksichtigen.
Erfolgsfaktoren für Zufriedenheit
Für die Neuplanung können anhand der Nutzerbefragungen konkrete Maßnahmen benannt werden, die einen maßgeblichen Beitrag zu einer erhöhten Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz leisten:
- natürliche Belüftung der Büroräume,
- individuelle Temperaturregelung (im Sommer und im Winter),
- differenzierte Gestaltung aller Arbeitsbereiche,
- kleine Büroeinheiten (Einzelbüros),
- keine Atrienbüros.
Kleine Büros im Vorteil
In Einzelbüros ist insbesondere die Zufriedenheit mit der Büroeinrichtung und dem akustischen Komfort insgesamt am höchsten. In persönlichen Interviews wurden Bürogrößen mit bis zu maximal vier Personen als optimal benannt. In solch kleinen Einheiten ist auch die Einflussnahmemöglichkeit auf weitere Größen, wie z. B. die Lüftung, die Raumtemperatur, die Verschattung und das Kunstlicht am größten, was – wie gezeigt – die Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz steigert.
Wunsch nach Kühlung
Die vorliegenden Ergebnisse sprechen dafür, dass Nutzer im Sommer bei hohen Temperaturen die Möglichkeit einer Kühlung bzw. Beeinflussung der Temperatur am Arbeitsplatz wünschen. Eine Aufgabe für zukünftige Gebäudekonzepte liegt darin, dem Nutzer diese Möglichkeit unter energiesparenden Aspekten zu gewähren.
Die Arbeit wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert; die Autoren bedanken sich ausdrücklich für die Unterstützung.
Autoren: Elke Gossauer, Karin Schakib-Ekbatan, Andreas Wagner
Redaktion: Johannes Lang
4. Quellen
[Gossauer 2008] Gossauer, E (2008), ‘Nutzerzufriedenheit in Bürogebäuden’, Dissertation, Fraunhofer IRB Verlag.
[Brager, de Dear 1997] Brager, G.S., de Dear, R. (1997) ‘Developing an Adaptive Model of Thermal Comfort and Preference’, Final Report, ASHRAE RP-884, Berkeley, USA
[Gottschalk 1994] Gottschalk, O. (1994) ‚Verwaltungsbauten: Flexibel, Kommunikativ, Nutzerorientiert’, Bauverlag
[Humphreys 2005] Humphreys, M.A. (2005) ‚Quantifying occupant comfort: are combined indices of the indoor environment practicable?’, Building research & information, vol. 33(4), pp. 317-325








