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ZAE Bayern
Addressdaten
| Postanschrift | Am Hubland, 97074 Würzburg |
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| Telefon | +49(0)931 70564-0 |
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| Telefax | +49(0)931 70564-60 |
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| Email | info(at)zae.uni-wuerzburg.de |
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| Internet | www.zae-bayern.de |
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| Kategorie | Forschung |
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| Profil | Entwicklung und Optimierung von Materialien, Komponenten und Systemen zum Wärme- und Lichtmanagement für Gebäude (z.B. Vakuumdämmung, Vakuumverglasung, PCM); Messmöglichkeiten lichttechnischer, solaroptischer und thermischer Material- und Systemkenndaten sowie umfangreiche Simulationstools. |
Mitwirkung in folgenden Projekten:
Bausysteme mit integrierten Phasenwechselmaterialien (PCM) können viel Wärme im Bereich der Raumtemperatur speichern. Auch ohne aktive Systeme können damit ausgestattete Räume energieeffizient temperiert werden. Mit diesem Forschungsprojekt wurden Materialien, Komponenten und Systeme auf Basis von Salzhydraten weiterentwickelt, aussichtsreiche Anwendungen identifiziert und verschiedene Systeme in Pilotprojekten realisiert und getestet.
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An diesen Begriff wird man sich gewöhnen müssen: „Textile Architektur“. Gebäude wie das Münchner Fußballstadion oder die Schwimmhalle in Peking demonstrieren die neuen gestalterischen und bautechnischen Möglichkeiten mit textiler Architektur. Doch mit den neuartigen, leichten und flexiblen Konstruktionen aus Folien oder textilem Gewebe lassen sich auch Gebäude energetisch optimieren. Jetzt werden in einem Forschungsprojekt Lösungen zur energetischen Sanierung von Gebäuden entwickelt und getestet.
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Betonfertigteile spielen im Bauwesen eine wichtige Rolle. Mit diesem Projekt wurden universell einsetzbare Fassadenelemente aus Beton mit integrierter Vakuum-Dämmung entwickelt. Die vorgefertigten raumhohen Elemente ermöglichen schlanke Fassaden bei exzellentem passivhaustauglichem Wärmeschutz.
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Die Wärmeschutzanforderungen an Gebäude werden sich weiter verschärfen. Für Außenwände mit Wärmedämmung ist das grundsätzlich kein Problem. Doch für Fenster und Fassaden ist gut denkbar, dass die Anforderungen in wenigen Jahren nur noch mit Dreifach-Verglasungen oder mit bis dahin vielleicht verfügbaren Vakuumgläsern erfüllt werden können. In einem Forschungsprojekt werden jetzt besonders wärmebrückenarme Konstruktionen entwickelt für die Integration von wärmetechnisch extrem gutem Isolier- und Vakuumglas in schlanke Rahmen- und Fassadenkonstruktionen.
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Produktionsstätten, Gewerbebauten
Die Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Lindenberg bieten ein gutes Beispiel für die Berücksichtigung und konsequente Umsetzung energetischer Aspekte von Anfang an sowie zu vertretbaren Kosten. Dabei wurde aber nie das eigentliche Ziel aus den Augen verloren, nämlich die Räume auf die Ansprüche der Nutzer und ihre speziellen Bedürfnisse auszurichten.
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Vakuum anstelle von Edelgasen – mit dieser Technologieentwicklung könnte den Verglasungen nochmals ein großer Entwicklungsschritt gelingen. Mit diesem Forschungsprojekt soll nun der Nachweis erbracht werden, dass evakuierte Verglasungen mit speziellen Funktionsschichten für die Architektur technisch machbar sind.
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Zusätzliche Informationen: