Hauptinhalt:
Karlsruher Institut für Technologie (fbta)
Addressdaten
| Postanschrift | Englerstraße 7, 76131 Karlsruhe |
|---|
| Telefon | +49 (0) 721 / 608 - 2178 |
|---|
| Telefax | +49 (0) 721 / 608 - 6092 |
|---|
| Email | info(at)fbta.uni-karlsruhe.de |
|---|
| Internet | www.fbta.uni-karlsruhe.de |
|---|
| Kategorie | Forschung |
|---|
| Profil | Energie-Monitoring und Betriebsoptimierung, Analyse und Benchmarking von Energieverbräuchen, innovative Gebäudetechnik; Nutzerzufriedenheit in Bürogebäuden, thermischer Komfort unter instationären Randbedingungen; Visueller Komfort an Büroarbeitsplätzen, Lichtplanung (Simulation, künstlicher Himmel); e-learning (Lernnetz Bauphysik) |
Mitwirkung in folgenden Projekten:
Gebäude mit spezieller Nutzung
Direkt neben der Schokoladenfabrik Ritter Sport befindet sich das vom Berliner Architekturbüro Max Dudler entworfene Museum Ritter. Das Gebäude nutzt die natürlichen Ressourcen Holz, Solarenergie und Geothermie in Kombination mit einer zukunftsweisenden Haustechnik. Die Anforderungen an das Raumklima sind in den Ausstellungsräumen sehr hoch.
mehr zum Projekt
Büro- und Verwaltungsgebäude
Die Gewerbeimmobilie aus den 1970er Jahren sollte grundlegend modernisiert werden. Der Flachbau für etwa 120 Mitarbeiter hatte dieselben Schwächen wie viele Gebäude aus dieser Zeit: Hoher Energieverbrauch, unzureichende Tageslichtversorgung, schlechte Luftqualität und thermische Unbehaglichkeit sowohl im Sommer als auch im Winter.
mehr zum Projekt
Büro- und Verwaltungsgebäude
Die Bankengruppe KfW achtet bei Ihren Gebäuden auf Nachhaltigkeit. Bei diesem Neubau, der sich im Zentrum der Stadt Frankfurt nahe des Palmengartens befindet, wurden die Bereiche Heizen, Kühlen, Lüften und Beleuchten energetisch optimiert. Ergänzt werden diese Maßnahmen durch ein Wassereinsparungskonzept.
mehr zum Projekt
Büro- und Verwaltungsgebäude
Oft sprechen steuerliche und finanztechnische Gründe dafür, dass Bürobauten von Investoren errichtet und dann vermietet werden - auch wenn der Bauauftrag vom Nutzer kommt. Dabei sind die Interessen der Beteiligten oft unterschiedlich. Für die Mitarbeiter der DB-Netz AG entstand in Hamm (Westfalen) ein neues Verwaltungsgebäude. Das Projekt zeigt auch die besonderen Schwierigkeiten, die eine solche Konstellation für das energieoptimierte Gebäude aufwirft.
mehr zum Projekt
Im Bestand von Nichtwohngebäuden existieren große, wirtschaftliche Energieeinsparpotenziale. Dies gilt insbesondere für größere Gebäude mit komplexer Gebäudetechnik. Einsparmöglichkeiten gibt es beim Heizenergieverbrauch und vor allem beim Strombedarf für Beleuchtung, Lüftung, Klimatisierung und Arbeitshilfen. Mit diesem Forschungsprojekt wird eine Methodik entwickelt, mit der die Qualität von Gebäuden relativ einfach analysiert und energetische Schwachstellen rasch identifiziert werden können. Das Verfahren basiert auf einem Excel-basierten PC-Tool „TEK – Teilenergiekennwerte“, das jetzt erhältlich ist.
mehr zum Projekt
Büro- und Verwaltungsgebäude
Die Zentrale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entstand in den späten 1960er Jahren als Büroturm-Ensemble im Frankfurter Westend. Die Gebäude waren zuletzt ziemlich in die Jahre gekommen und so entschied sich der Eigentümer für eine grundlegende Modernisierung – nur das tragende Skelett der Ursprungbauten blieb erhalten. So konnten die Versorgung mit Tageslicht, Frischluft, Wärme und Kälte deutlich verbessert und vor allem energieeffizienter gestaltet werden.
mehr zum Projekt
Kleinere Wohngebäude
In Hamburg wurde ein Gründerzeithaus, das aus zwei baugleichen Gebäudeteilen besteht, grundlegend saniert. Die Sanierung erfolgt nach zwei Standards, so konnten die beiden Sanierungsvarianten hinsichtlich Energieeffizienz und Kosten verglichen werden. Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung übertragbarer Lösungen zur Sanierung von Gründerzeithäusern.
mehr zum Projekt
Zusätzliche Informationen: