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Institut für Gebäude- und Solartechnik
Addressdaten
| Postanschrift | TU Braunschweig
Mühlenpfordtstraße 23, 38106 Braunschweig |
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| Telefon | +49 (0)531 391-3555 |
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| Telefax | +49 (0)531 391-8125 |
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| Email | igs(at)tu-bs.de |
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| Internet | www.igs.bau.tu-bs.de |
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| Kategorie | Forschung |
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| Profil | Das Institut für Gebäude- und Solartechnik ist eine Forschungseinrichtung auf dem Gebiet des Energieoptimierten Bauens. Arbeitsschwerpunkt ist die Integrale Planung und nachhaltige Sanierung von Gebäuden unter Berücksichtigung aller für den Energieverbrauch und den Komfort eines Gebäudes relevanten Aspekte. |
Mitwirkung in folgenden Projekten:
Büro- und Verwaltungsgebäude
Bei diesem Modellprojekt werden sehr hohe Anforderungen an die Energieeffizienz in ein offenes Wettbewerbsverfahren der öffentlichen Hand aufgenommen. Finanziert in „Public Private Partnership“ wird derzeit ein konsequent energieoptimiertes Gebäude für 300 Mitarbeiter errichtet.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
In der Stuttgarter Innenstadt wurde das Bürogebäude der Siedlungswerk gGmbH evaluiert und einer Betriebsoptimierung unterzogen. Ziel war eine Senkung des Energieverbrauchs bei gleichzeitiger Anhebung des Nutzungskomforts. Im Zentrum der Optimierung standen die Heizungs- und Lüftungsanlagen.
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Die Internet-basierte Arbeitsplattform "Energie-Navigator" ermöglicht die Erstellung von Funktionsbeschreibungen, automatische Analysen von Betriebsdaten und Reporting-Funktionen für Bauherren, Gebäudeeigentümer und Nutzer. Durch innovative Web 2.0-Technologien kann die Arbeitsplattform im Internet über den gesamten Lebenszyklus von allen Projektbeteiligten genutzt werden. Mit dem Energie-Navigator kann die Planung und die Betriebsführung von Gebäuden systematisch überstützt werden.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Das EnergieForum Berlin ist ein Gebäudekomplex, dessen ambitioniertes Energiekonzept auf Energiepfähle zur saisonalen Wärme- und Kältespeicherung im Gründungsbereich des Bauwerks setzt. Das Gebäude wurde schon bald nach Inbetriebnahme einem Monitoring unterzogen. Entscheidendes Problem war der kontinuierliche Anstieg der Erdreichtemperatur. In der Folge konnte die Gebäudeperformance mit vielen nicht-investiven Maßnahmen erheblich verbessert und die Wärme- und Kältespeicherung im Gründungsbereich in Balance gebracht werden.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Mit seiner voll verglasten Fassade erweitert der bemerkenswerte Kubus die Hauptverwaltung der Gelsenwasser AG. Alt- und Neubau stehen nebeneinander und sind über verglaste Brücken miteinander verbunden. Auch energetisch sind die beiden Gebäude gekoppelt. Der Neubau wurde bereits 2004 bezogen und in Betrieb genommen. Doch weil die energietechnischen Planungsziele im realen Betrieb nicht erreicht wurden, werden die Gebäude seit 2007 untersucht und optimiert. Die jetzt vorliegende wissenschaftliche Evaluierung belegt, wie wichtig und zugleich anspruchsvoll eine sorgfältige Inbetriebnahme und Betriebsführung von komplexen Gebäuden ist.
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Kindergärten, Schulen
Mit diesem Neubau sollten sechs Institute des Fachbereiches Informatik unter einem gemeinsamen Dach zusammenkommen. Alle sechs Geschosse des Neubaus sind durchgängig mit denen des anliegenden Hochhauses verbunden. Da auch diese vom neu geschaffenen Informatikzentrum genutzt werden, wurden sie saniert. Das Atrium ist ein wesentlicher Baustein im Energie- und Lüftungskonzept, obwohl es zunächst nicht geplant war. Durch die Verschattung der umgebenden Bebauung und die natürliche Lüftung wird eine Überhitzung in den Sommermonaten vermieden.
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Gebäude mit spezieller Nutzung
Das Gebäude der Volkswagen Bibliothek in Berlin wurde kurz nach seiner Inbetriebnahme im Hinblick auf Energieeffizienz und Komfortsituation evaluiert. Im Rahmen einer energetischen Betriebsoptimierung konnte der Primärenergieverbrauch binnen eines Jahres um 19 Prozent gesenkt werden. Gleichzeitig hat sich der Nutzerkomfort spürbar verbessert.
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Zusätzliche Informationen: