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Fraunhofer ISE
Addressdaten
| Postanschrift | Heidenhofstraße 2, 79110 Freiburg |
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| Telefon | +49 (0)761 4588-0 |
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| Telefax | +49 (0)761 4588-9000 |
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| Email | info(at)ise.fraunhofer.de |
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| Internet | www.ise.fhg.de |
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| Kategorie | Forschung, Dienstleistungen |
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| Profil | Solarthermie, Solares Bauen, Solarzellen, elektrische Energieversorgung |
Mitwirkung in folgenden Projekten:
Bausysteme mit integrierten Phasenwechselmaterialien (PCM) können viel Wärme im Bereich der Raumtemperatur speichern. Wird diese Wärme über Wasser führende Systeme zugeführt oder abgerufen, dann können Räume mit solchen Systemen energieeffizient temperiert werden. Mit diesem Forschungsprojekt wurden Materialien, Komponenten und Systeme auf Basis von Paraffinen weiterentwickelt, aussichtsreiche Anwendungen identifiziert, Systemtests durchgeführt und ein Planungstool entwickelt.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Die Gewerbeimmobilie aus den 1970er Jahren sollte grundlegend modernisiert werden. Der Flachbau für etwa 120 Mitarbeiter hatte dieselben Schwächen wie viele Gebäude aus dieser Zeit: Hoher Energieverbrauch, unzureichende Tageslichtversorgung, schlechte Luftqualität und thermische Unbehaglichkeit sowohl im Sommer als auch im Winter.
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Kindergärten, Schulen
Ein Modellprojekt im Forschungsakzent „Energieeffiziente Schule“: Im Rostocker Stadtteil Reutershagen sollen Schüler statt an drei verschiedenen Schulstandorten zukünftig in einem energetisch sanierten, zentralen und erweiterten Schulgebäude lernen. Die Schule soll den Plus-Energie-Standard erreichen, sie wird also mehr Energie produzieren als das Gebäude über das Jahr hinweg verbraucht. Das Projekt ist übertragbar auf andere Schulen, weil dieser Gebäudetyp in den neuen Bundesländern weit verbreitet ist und in ähnlicher Form auch in den westlichen Bundesländern existiert.
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Sandwich-Bauelemente erlauben einen variantenreichen Materialmix und sind im Bauwesen vielseitig einsetzbar. Mit diesem Forschungsprojekt wurden Sandwich-Bauelemente mit integrierter Vakuum-Dämmung entwickelt. Sie werden jetzt an einem Demonstrationsgebäude praktisch erprobt und wissenschaftlich ausgewertet.
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Produktionsstätten, Gewerbebauten
Der Neubau von Produktion und Verwaltung eines der führenden deutschen Solarunternehmen setzt zu 100% auf erneuerbare Energien. Konsequent energiesparend geplant soll der gesamte, noch verbleibende Primärenergiebedarf durch eine Kombination der Energiequellen Sonne und Biomasse gedeckt werden.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Ein Gebäude mit hochwertigen Arbeitsplätzen und zugleich ambitionierten Energiekennwerten war das Ziel der Planer des neuen Verwaltungsgebäudes der Firma Pollmeier. Die moderne Architektursprache hat sich bereits in der Auszeichnung mit dem Fassadenbaupreis im Jahr 2002 gelohnt.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Dieses schlanke Bürogebäude zeigt eindrucksvoll, wie energetische Performance und Raumkomfort kostengünstig erreicht werden können. Der Erfolgsfaktor war hier sicherlich ein von Anfang an klar orientierter Bauherr. Das Konzept basiert auf der Passivhaus-Bauweise. Das Energiekonzept setzt auf ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung und Erdreichwärmetauscher. Geheizt und gekühlt wird mit Luft, nicht ganz unproblematisch für das Thema Brandschutz.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ist kein gewöhnlicher Gebäudenutzer. Denn für die energetische Konzeption des Neubaus konnte das Institut sein Forschungs- und Entwicklungswissen beisteuern. So entstand ein Gebäude, das die Nutzungsanforderungen eines Forschungsinstituts mit gestalterischer Qualität, Raumkomfort und Energieeffizienz vereinbaren soll.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Der Neubau des Umweltbundesamtes (UBA) in Dessau fällt auf. Angelegt als farbenfrohes, sanft geschwungenes „Band“ aus den Materialien Holz, Metall und Glas prägt der Gebäudekomplex das ganze Areal. Auch in Sachen Energieeffizienz und Ökologie hat das von Sauerbruch Hutton Architekten geplante Gebäude einige Ambitionen. Als EnOB-Modellprojekt wurde das Gebäude einem intensiven wissenschaftlichen Monitoring unterzogen. Die Ergebnisse liegen jetzt vor.
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Vakuum anstelle von Edelgasen – mit dieser Technologieentwicklung könnte den Verglasungen nochmals ein großer Entwicklungsschritt gelingen. Mit diesem Forschungsprojekt soll nun der Nachweis erbracht werden, dass evakuierte Verglasungen mit speziellen Funktionsschichten für die Architektur technisch machbar sind.
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