Navigationsabkürzungen:

Hauptinhalt:

ebök Ing.büro

Addressdaten
PostanschriftReutlingerstr. 16, 72072 Tübingen
Telefon+49 (0)7071 9394-11
Email

mail(at)eboek.de

Internet

www.eboek.de

KategoriePlanung, Dienstleistungen
ProfilPassivhaus, Lüftung, TGA, Wärmeschutz, Sanierung, Bauphysik, Simulation

Mitwirkung in folgenden Projekten:

Energon Gesamtansicht
Gebäudetyp Büro- und Verwaltungsgebäude
Projektstatus: Phase 4
Rahmenprojekt EnBau

Passivbürogebäude Energon

Mit 8.000 m² ist das "Energon" eines der größten, nach Passivhausstandard geplanten Bürogebäude. Das Gebäude setzt auf ein ausgeklügeltes Lüftungskonzept und wird mit regenerativ erzeugter Kälte und Wärme aus dem Erdreich und einer weitgehend auf Biomasse basierten Fernwärme versorgt.

Gebäudetyp Gebäude mit spezieller Nutzung
Projektstatus: Phase 3
Rahmenprojekt EnSan

Altenpflegeheim Stuttgart Sonnenberg

Das 1965 errichtete Altenheim in Stuttgart-Sonnenberg liefert ein gutes Beispiel dafür, welche Möglichkeiten eine gleichzeitige Sanierung von Gebäude und Anlagentechnik bietet. Viele ursprünglich als Altenwohnheim konzipierte Häuser werden inzwischen vorwiegend als Pflegeheim genutzt, dadurch haben sich auch die Anforderungen an die Ausstattung verändert.

Hochhauswohnanlage Karlsruhe
Gebäudetyp Größere innerstädtische Wohngebäude
Projektstatus: Phase 4
Rahmenprojekt EnSan

Hochhauswohnanlage Karlsruhe

In den 1950er und 1960er Jahren wurden in den Randlagen der Städte verdichtete Wohnsiedlungen und teils völlig neue Stadtteile entwickelt. Mittlerweile ist eine grundlegende Sanierung dieser Wohnhochhäuser notwendig, um den Energieverbrauch zu senken und die Wohnqualität zu verbessern.

KfW Haupthaus
Gebäudetyp Büro- und Verwaltungsgebäude
Projektstatus: Phase 3
Rahmenprojekt EnSan

Revitalisierung von Bürotürmen

Die Zentrale der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) entstand in den späten 1960er Jahren als Büroturm-Ensemble im Frankfurter Westend. Die Gebäude waren zuletzt ziemlich in die Jahre gekommen und so entschied sich der Eigentümer für eine grundlegende Modernisierung – nur das tragende Skelett der Ursprungbauten blieb erhalten. So konnten die Versorgung mit Tageslicht, Frischluft, Wärme und Kälte deutlich verbessert und vor allem energieeffizienter gestaltet werden.


Zusätzliche Informationen: