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b+tga, Bergische Universität Wuppertal
Addressdaten
| Postanschrift | Haspeler Straße 27, 42285 Wuppertal |
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| Telefon | +49 (0)202 439-4094 |
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| Telefax | +49 (0)202 439-4296 |
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| Email | kvoss(at)uni-wuppertal.de |
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| Internet | www.btga.uni-wuppertal.de |
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| Kategorie | Forschung |
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| Profil | Ganzheitliche Evaluierung der Sanierung zum Niedrigenergie- und Passivhaus.
Dezentralen Lüftung großer Nichtwohngebäude. Raumluftströmungssimulationen zur Wirksamkeit der sommerlichen Nachtlüftung. Begleitforschung zum Förderprogramm Energieoptimiertes Bauen des BMWi. Nullemissionsgebäude. |
Mitwirkung in folgenden Projekten:
Gebäude mit spezieller Nutzung
Nach umfangreicher Sanierung der beiden 1977 errichteten Gebäudeteile wurde das Verbrauchsniveau eines Niedrigenergiehauses angestrebt. Der 2003 fertiggestellte 2. Bauabschnitt der "Neuen Burse" ist derzeit das größte Wohnhaus Deutschlands, das in Anlehnung an das Passivhaus-Konzept erstellt wurde.
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Büro- und Verwaltungsgebäude
Das 1968 gebaute Gebäude war deutlich in die Jahre gekommen und die Fassaden und Dächer waren stark sanierungsbedürftig als im Zuge einer Verwaltungsreform die Nutzung des Gebäudes verändert werden sollte. Nach einem außerordentlich kostenbewussten Umbau beherbergt das sanierte Gebäude seit 2006 in den unteren beiden Etagen die Einsatzfahrzeuge der Entsorgungsbetriebe und in den oberen beiden Stockwerken die Verwaltung. Der gesamte Energiebedarf konnte dabei um etwa 75 Prozent reduziert werden.
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Die energetische Bilanzierung von Gebäuden nach DIN V 18599 wird vielfach wegen seiner Komplexität und der daraus folgenden zeitaufwändigen Handhabung kritisiert. So kam bald nach Veröffentlichung der Vornormenreihe die Forderung auf, das Verfahren zu vereinfachen. Jetzt wurde in einem Forschungsprojekt das Excel-basierte Werkzeug EnerCalC entwickelt, das sich insbesondere zur energetischen Charakterisierung eines Gebäudes in der frühen Planungsphase eignet.
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Kleinere Wohngebäude
In Hamburg wurde ein Gründerzeithaus, das aus zwei baugleichen Gebäudeteilen besteht, grundlegend saniert. Die Sanierung erfolgt nach zwei Standards, so konnten die beiden Sanierungsvarianten hinsichtlich Energieeffizienz und Kosten verglichen werden. Besonderes Augenmerk galt der Entwicklung übertragbarer Lösungen zur Sanierung von Gründerzeithäusern.
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Zusätzliche Informationen: