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EnOB: Forschung für Energieoptimiertes Bauen

»Gebäude der Zukunft« ist das Leitbild von EnOB – Forschung für Energieoptimiertes Bauen. In den vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Forschungsprojekten geht es um Gebäude mit minimalem Primärenergiebedarf und hohem Nutzerkomfort – und das bei moderaten Investitions- und deutlich reduzierten Betriebskosten.

Die Forschungsinitiative EnOB setzt einen Schwerpunkt auf Forschung und Entwicklung von Bautechnik und technischer Gebäudeausrüstung. Niedrig-Exergie-Systeme, Bauelemente mit Vakuumisolation oder innovative Glas- und Fassadensysteme sind aktuelle Beispiele dafür. Ein zweiter Schwerpunkt ist die wissenschaftliche Evaluierung energieoptimierter Gebäude.

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Neue Forschungsinitiative gestartet

Am 11. April wurde die neue Forschungsinitiative "Solares Bauen & Energieeffiziente Stadt" vorgestellt. Der Fokus liegt auf technologieübergreifenden Forschungsprojekten und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Damit sollen energetisch hochwertige Gebäude und Stadtquartiere zusammen mit energieoptimierter Infrastruktur gebaut und modernisiert werden.

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Netzreaktive Gebäude entlasten Stromnetze

Gebäude mit elektrisch angetriebenen Wärme- und Kältetechnologien können zur Flexibilisierung und Entlastung der Stromnetze beitragen. Unter den Bedingungen einer regenerativen Stromversorgung sind künftig auch Regelungs- und Betriebsführungskonzepte notwendig, damit Gebäude mit einem dynamischen Stromnetz interagieren und eine aktivere Rolle übernehmen können.

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Nullenergiegebäude & Co

Nullenergie- und Plusenergiegebäude zeigen was möglich ist. Mit einer konsequenten Zusammenführung von Architektur, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien wird mit solchen Gebäuden eine ausgeglichene Jahresenergiebilanz erreicht. Der Beitrag zum Klimawandel schrumpft auf Null. Projekte, Konzepte, Methoden und eine internationale Übersicht gibt es hier … 

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Dezentrale Pumpen verteilen Heizkosten

In dem neuartigen Wärmeverteilungssystem versorgen kleine Hocheffizienzpumpen jede Heizfläche und jeden Heizkreis separat mit Wärme. Weil die dezentralen Pumpen die Wärme sensorgesteuert fördern, können auch der Wärmeverbrauch erfasst und die Heizkosten kostengünstig aufgeschlüsselt werden. Das funktioniert auch für Flächenheizungssysteme und mit hoher Genauigkeit auch im Teillastbetrieb.

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